Einbürgerungstest Mecklenburg-Vorpommern — Musterprüfung 1

Dieser Übungstest enthält 33 Fragen — 30 bundesweite plus 3 landesspezifische — als Simulation einer echten Einbürgerungstest-Prüfung für Mecklenburg-Vorpommern: genau die Struktur (33 Fragen), die auch beim echten Test in Mecklenburg-Vorpommern vorkommt. Alle Fragen stammen wortgetreu aus dem offiziellen Gesamtfragenkatalog des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Stand 07.05.2025.

Die 3 landesspezifischen Fragen zu Mecklenburg-Vorpommern stammen aus dem offiziellen 10-Fragen-Pool für dieses Bundesland (2 der 10 Fragen enthalten Bildmaterial des BAMF, etwa das Landeswappen, und sind hier nicht enthalten — sie sind im Original-Katalog einsehbar). Die richtige Antwort wurde für jede Frage einzeln gegen den offiziellen Online-Testtrainer des BAMF (oet.bamf.de) geprüft. Zu jeder Frage gibt es eine ausführliche Erklärung.

Ein Beispiel aus diesem Übungstest: "Ein Mann im Rollstuhl hat sich auf eine Stelle als Buchhalter beworben. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil er …"

Wichtiger Hinweis: Zestly ist nicht mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verbunden oder von ihm autorisiert. Dieser Übungstest dient ausschließlich der Vorbereitung und ersetzt nicht die offizielle Testdurchführung bei einer zugelassenen Stelle.

  • Die wichtigsten politischen und geografischen Fakten zu Mecklenburg-Vorpommern benennen können
  • Die Amtsbezeichnungen und Struktur der Landesregierung korrekt einordnen
  • Landeshauptstadt, Landkreise und weitere Besonderheiten des Bundeslandes kennen
  • Grundprinzipien der deutschen Demokratie auf Landesebene anwenden
  • Sich gezielt auf die landesspezifischen Fragen des echten Einbürgerungstests vorbereiten

Auszug aus dem offiziellen BAMF-Gesamtfragenkatalog: "Ein Mann im Rollstuhl hat sich auf eine Stelle als Buchhalter beworben. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil er …" (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Stand 07.05.2025.)

Beispielfrage

Ein Mann im Rollstuhl hat sich auf eine Stelle als Buchhalter beworben. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil er …

Antwort anzeigen

im Rollstuhl sitzt.

Wird ein Bewerber allein deshalb abgelehnt, weil er im Rollstuhl sitzt, ist das ein Beispiel für Diskriminierung aufgrund einer Behinderung, die dem Gleichbehandlungsgrundsatz widerspricht. Fehlende Erfahrung, überhöhte Gehaltsvorstellungen oder fehlende Englischkenntnisse sind dagegen sachliche, zulässige Ablehnungsgründe.

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