Diese Lektion behandelt den Aufbau unseres Sonnensystems: die Unterscheidung zwischen tellurischen (erdähnlichen) Planeten und Gasriesen, die korrekte Reihenfolge der Planeten von der Sonne aus, sowie die Kernfusion, die im Inneren der Sonne Energie erzeugt.
Die tellurischen Planeten — Merkur, Venus, Erde und Mars — bestehen hauptsächlich aus Gestein und Metall und haben eine feste Oberfläche. Die Gasriesen — Jupiter und Saturn — sowie die Eisriesen Uranus und Neptun bestehen überwiegend aus Wasserstoff und Helium bzw. Wasser-, Ammoniak- und Methaneis und besitzen keine feste Oberfläche. Zwischen Mars und Jupiter liegt der Asteroidengürtel, eine Region mit zahlreichen Gesteinskörpern.
Die Lektion behandelt außerdem Zwergplaneten wie Ceres und Eris, die die Sonne umkreisen, aber ihre Umlaufbahn nicht von anderen Objekten befreit haben — der entscheidende Unterschied zu einem vollwertigen Planeten nach der Definition der Internationalen Astronomischen Union. Zu den größten Monden gehört Ganymed (Jupiter), der größer als der Planet Merkur ist. Uranus fällt durch seine extreme Achsneigung von etwa 98° auf, wodurch er auf seiner Umlaufbahn zu "rollen" scheint.
Alle Fragen sind auf anerkannten astronomischen Fakten aufgebaut und eignen sich zur Wiederholung des Themas Sonnensystem im Biologie- oder Physikunterricht der Sekundarstufe.
Tellurische Planeten (Merkur, Venus, Erde, Mars) bestehen aus Gestein und Metall. Gasriesen (Jupiter, Saturn) und Eisriesen (Uranus, Neptun) bestehen aus Wasserstoff/Helium bzw. Eis. Der Asteroidengürtel liegt zwischen Mars und Jupiter. Zwergplaneten (Ceres, Eris) haben ihre Umlaufbahn nicht bereinigt. Die Sonne erzeugt Energie durch Kernfusion von Wasserstoff zu Helium.
Welcher Planet ist der Sonne am nächsten?
Merkur
Merkur ist der sonnennächste Planet im Sonnensystem, gefolgt von Venus, Erde und Mars.
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